IHK Abschlussprüfungen

Am Ende der Berufsausbildung stehen pro Jahr rund 350.00 Auszubildende vor IHK-Prüfungsausschüssen und legen die Zwischen- sowie Abschlussprüfung ab, um den Nachweis der beruflichen Handlungskompetenz zu erlangen.
Durch das Berufsbildungsgesetz (BBiG) wurde der Industrie- und Handelskammer (IHK) die Organisation und Abnahme von Prüfungen zugewiesen und zu einer der Kernaufgaben gemacht.
Wenn zentral erstellte Prüfungsaufgaben angewendet werden, gibt es auch einheitliche Termine für die schriftliche Abschlussprüfung (Ausnahme: Baden-Württemberg).

 

 

Prüfungsausschuss und Prüfungsanforderungen
Der Prüfungsausschuss ist ein Organ der IHK und daher werden die Handlungen juristisch der IHK zugerechnet. Dieser Ausschuss besteht aus ehrenamtlichen Mitgliedern der jeweiligen Industrie- und Handelskammer. Sie nehmen die Leistungen ab, stellen Bewertungen auf und das Prüfungsergebnis fest.  Zusätzlich erstellen sie meist noch die Prüfungen im schriftlichen Teil.
Die Prüfungen müssen objektiv, verständlich und eindeutig sein. Eine einseitige Schwerpunktbildung und Spitzfindigkeit ist zu vermeiden und wichtig ist, dass man zwischen Leistungsstarken und Leistungsschwachen trennt. Außerdem soll die Prüfung auch das prüfen, was inhaltlich erforderlich ist und wirtschaftlich durchzuführen sein. Natürlich ist das zuverlässige Liefern von Ergebnissen und das Überprüfen beruflicher Handlungskompetenzen erwartungsgemäß einzuhalten.

 


 

Variantenmodell
Dieses sogenannte Variantenmodell gilt für die industriellen Metall- und Elektroberufe. Im zweiten Teil der Abschlussprüfung hat der Ausbildungsbetrieb die Wahl zwischen einer betrieblichen und einer bundesweit einheitlichen Prüfungsaufgabe. Beide Prüfungsaufgaben überprüfen die berufliche Prozesskompetenz auf einem vergleichbaren Schwierigkeitsgrad.

 


 

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